Fußballweltmeisterschaft beflügelt Nachfrage nach Südafrikas Immobilien
Südafrikas Immobilienmarkt profitiert zunehmend
von den Auswirkungen der Fußballweltmeisterschaft. Positive Einflüsse entwickeln neben der gestiegenen Aufmerksamkeit vor allem die im Zuge des World Cup umgesetzten Investitionen in die Infrastruktur. Zahlreiche Straßen wurden neu errichtet oder renoviert, die Hochgeschwindigkeitsbahnlinie Gautrain verbindet nun den Internationalen Flughafen Johannesburg mit Sandton, dem Finanzzentrum Südafrikas, und der Hauptstadt Pretoria, ausserdem wurde in den Spielstädten ein Schnellbusnetz eingeführt (Bus Rapid Transit System - BRT).
Das günstige Wechselkursverhältnis zwischen Euro und Rand und eine wieder positive wirtschaftliche Entwicklung im südlichsten Staat Afrikas fördern die Nachfrage nach Immobilien.
Besonders bevorzugt sind Ferienimmobilien und Zweitwohnsitze.
"Südafrika hat sich schon in den letzten Jahren wieder zu einem interessanten Standort für Immobilieninvestoren entwickelt. Die Nebeneffekte der Fußball-Weltmeisterschaft machen unser schönes und vielfältiges Land nun noch interessanter. Auch zahlreiche im Ausland lebende Südafrikaner haben ihre Investitionen in lokale Immobilien erhöht", sagt Craig Hutchinson, Geschäftsführer von Engel & Völkers Südafrika. Engel & Völkers vermarktet exklusive Immobilien in Südafrika, inklusive Game Lodges und Wohnimmobilen im Premiumsegment. Etwa jede zehnte Immobilie wird an Ausländer verkauft; darunter mit einem Anteil von etwa einem Drittel am meisten an Deutsche, die einen interessanten Zweitwohnsitz erwerben oder in komfortable Ferienimmobilien zur Kapitalanlage investieren wollen. Engel & Völkers ist mit 30 Büros und Wohnimmobilienshops größter ausländischer Immobilienmakler in Südafrika.
Die Küstenregionen bilden die beliebtesten Standorte, insbesondere die Wasserlagen von Kapstadt und entlang der Südafrikanischen Garden Route. Auch die Küstenstädte Ballito und Umhlanga im Kwa Zulu Natal im Norden erfahren eine zunehmende Beliebtheit bei Kaufinteressenten aus dem Ausland, aufgrund des fantastischen, ganzjährig vorherrschenden Wetters und dem neuen King Shaka International Airport in Durban, der ebenfalls rechtzeitig zur Weltmeisterschaft fertig gestellt wurde. Eine besondere Kategorie für Investitionen bilden so genannte Game Lodges, luxuriöse Unterkünfte in den zahlreichen riesigen Wildparks Südafrikas. Die exklusiven Game Lodges in der Region Waterberg nördlich der Hauptstadt Pretoria, im Lowveld nahe Nelspruit, in Hoedspruit in der Region Limpopo, in Potchefstroom oder am Southern Cape bieten Touristen die Möglichkeit, die großen Wildtiere inmitten ihres Lebensraumes zu beobachten. Generell bietet Südafrika attraktive Grundlagen für interessante Immobilieninvestments. Der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus liegt bei rund 1 Mio. ZAR (rund 108.000 Euro), für exklusive Villen oder Lodges werden durchaus Preise von bis zu 60 Mio. ZAR (rund 6,5 Mio. Euro) gefordert.
Die Gaststädte der Weltmeisterschaft sind Johannesburg, Durban, Kapstadt, Pretoria, Port Elizabeth, Bloemfontein, Polokwane, Nelspruit und Rustenburg. Jede Stadt und ihre Umgebung bieten den Besuchern auch abseits des World Cup eine andere Besonderheit. "Die Gäste kommen wegen des ganzjährig milden Klimas, der freundlichen Bewohner, der Tierwelt und der beeindruckenden Landschaft nach Südafrika. Die vorteilhaften Umrechnungskurse machen es für ausländische Kaufinteressenten möglich, auch die exklusivsten Lagen des Landes zu erwerben", sagt Hutchinson. "Viele Touristen, die ein Mal in Südafrika waren, kommen wieder und investieren in eine Wohnimmobilie, weil sie sich in eine oder mehrere der landestypischen Eigenschaften verliebt haben."
Quelle: Pressemeldung german communications dbk ag
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