Weigand G. Dr. med zuständig für Reise, Tropenmedizin und mehr

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Eine Reise in die Tropen ist geplant, dann sollten Sie unbedingt Herrn Weigand G. Dr. med. Facharzt für Tropenmedizin, Allgemeinmedizin, Reisemedizin sowie Gelbfieberimpfstelle in Frankfurt am Main aufsuchen.

Welche Vorsorge ist zu treffen bei bei Reisen in die Tropen?

Jährlich verbringen mehr und mehr Menschen ihre wohl verdiente Freizeit bzw. ihren Urlaub außerhalb Europas. Viele zieht es zu den so genannten Sonnenwendegebieten, den Tropen hin. Die Tropen umfassen insgesamt fünf Vegetationszonen, welche den Tropischen Regenwald bis zur Wüste inkludieren. In den tropischen Gebieten herrschen feuchtwarme Bedingungen, welche zum Beispiel die Ausbreitung von Infektionskrankheiten und spezifischen Tropenkrankheiten sehr stark begünstigen.

Zu den wohl bekanntesten Tropenkrankheiten zählt die Malaria (kein Impfstoff, Malariaprophylaxe mit Tabletten!) oder auch das Gelbfieber. Diese Art Tropenkrankheiten werden durch Insektenstiche übertragen. Während die Bevölkerung mit dieser Gefahr zu leben gelernt hat und bestimmte Sicherheitsregeln beherzigt, kann ein Reisender aus anderen Gebieten dieser Welt in arge Not geraten. Zum Teil können Tropenkrankheiten behandelt, gerade aber unbehandelt zu lebensbedrohlichen Zuständen führen.

Gerade deshalb braucht es vor einer Reise in die Tropen eine gute medizinische Beratung bzw. einer erstklassigen Aufklärung durch einen versierten Tropenmediziner. Das Unternehmen Weigand G. Dr. med. hat sich erfolgreich im Bereich Reise- und Tropenmedizin profiliert. Zudem gilt seine Praxis als Anlaufstelle für die wichtige Gelbfieberimpfung.

Welche prophylaktischen Mittel bietet Weigand G. Dr. med. gegen Tropen- bzw. Reisekrankheiten?

Wer demnächst eine Reise in ein Tropengebiet (zum Beispiel Afrika oder Südostasien) plant und in der Nähe von Frankfurt/Main oder gar in Frankfurt am Main und Umgebung wohnt, sollte unbedingt den Kontakt zu Weigand G. Dr. med. in der Habsburgerallee 48 suchen. Neben einer professionellen Durchführung wichtiger medizinischer Untersuchungen und der damit einhergehenden Diagnostik bietet das Unternehmen Weigand G. Dr. med. während der Sprechstunde unentbehrliche Impfungen und erforderliche Schutzimpfungen nach Standards nationaler sowie internationaler Tropeninstitute.

Ebenso, und dies ist gerade für Menschen, die beruflich und privat viel im Ausland unterwegs sind wichtig, testet Weigand G. Dr. med. diese Personengruppe mit speziellen medizinischen Verfahren auf eine vorhandene Tropentauglichkeit.

Sicher gibt es außermedizinische Mittel wie beispielsweise spezielle Kleidung, Moskitospray etc., welche gerne mit dem Fachpersonal und gerade auch mit dem Arzt selbst besprochen werden können. Da das Unternehmen Weigand G. Dr. med. sehr viel Wert auf Unabhängigkeit sowie Objektivität legt, finden zwar wichtige Impfungen statt, jedoch kein kommerzieller Verkauf von dienlicher „Schutzware“.

Hilfsmittel, welche dem Reisenden helfen, sich vor etwaigen Mückenstichen oder -bissen zu schützen, müssen weiterhin ganz klassisch außerhalb der Praxis, in einem Geschäft der Wahl erworben werden.

Außerdem brauchen manche Impfstoffe etwas länger, bis sie ihre volle Wirkung entfachen. Wer sich erst kurz vor Reiseeintritt impfen lässt, läuft Gefahr, sich trotz der im Körper aufbauenden Impfwirkung, mit einer Tropenkrankheit zu infizieren, da der Impfschutz zu jener Zeit eben noch nicht ausreichend gegeben ist.

Der Reisende ist stets gut beraten, sich ein halbes Jahr vor Reiseantritt in der Sprechstunde des Facharztes Weigand G. Dr. med. einzufinden. Der Grund: bei manchen Impfungen handelt es sich um Kombi- oder Mehrfachimpfungen, welche in bestimmten Abständen über einen längeren Zeitraum vorgenommen werden. (Foto: Shutterstock-Syda Productions)

Der Reisende ist stets gut beraten, sich ein halbes Jahr vor Reiseantritt in der Sprechstunde des Facharztes Weigand G. Dr. med. einzufinden. Der Grund: bei manchen Impfungen handelt es sich um Kombi- oder Mehrfachimpfungen, welche in bestimmten Abständen über einen längeren Zeitraum vorgenommen werden. (Foto: Shutterstock-Syda Productions)

Vorbeugende Mittel oder Verhaltensweisen um sich vor ansteckenden Krankheiten zu schützen

Neben Impfungen und einer professionellen Diagnostik sowie einer umfangreichen Aufklärung kann der Reisende selbst auch etwas tun, um sich im tropischen Urlaubsort selbst vor den von Tieren übertragenen Krankheiten weitgehend zu schützen.

Schutzmittel die in den Koffer gehören:

  • Mückenschutz mit Sprays
  • Mückenschutz mit Moskitonetzen
  • Das Tragen von körperbedeckender, heller Kleidung (auf hellem Material erkennt man Mücken eindeutig schneller als auf zu dunkler Kleidung)
  • Ausschließlich abgekochtes Wasser trinken
  • Auf rohe Lebensmittel verzichten
  • Auf Sauberkeit (zum Beispiel im Toiletten- und Speisebereich) achten
  • Kondome benutzen

Wichtiges über Tropen- bzw. Reisekrankheiten

Malaria

  • Übertragen durch weibliche Anopheles-Mücken
  • behandelbar und heilbar (wenn rechtzeitig erkannt!) Prophylaxe mit Tabletten
  • Prophylaxe (Tabletten)
  • Moskitonetze
  • schützende, helle Kleidung (Kleidung mit Mückenspray besprühen)
  • Hochrisikogebiete möglichst vermeiden
  • Keine Impfung
  • Malariaprophylaxe mit Tabletten (Abwägung: Nebenwirkungen und Malariarisiko)
  • Denguefieber

  • Übertragen durch tagaktive Aedes-Mücken
  • Heilt meist von selbst aus
  • Schmerzlindernde und fiebersenkende Medikamente mildern den Verlauf
  • Keine kausale Therapie bekannt
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  • Optimalen Schutz finden Urlauber in dichter, heller, körperbedeckender Kleidung
  • Mückenschutzmittel
  • Moskitonetze
  • Vermeidung von Risikogebieten
  • Kein Impfstoff vorhanden
  • Einhalten der Sicherheitsmaßnahmen: Mückenspray, Repellents, lange, helle Kleidung etc.
  • Hepatitis A (Reisehepatitis)

  • Weltweit verbreitet
  • Auslöser: unreine Speisen und Wasser
  • behandelbar, heilbar (heilt immer von selbst aus!)
  • Wasser nur in abgekochter Form zum Waschen oder zum Kochen bzw. zum Trinken verwenden
  • Kondome benutzen
  • Auf rohe Fleisch- und Wurstwaren gänzlich verzichten
  • Auf Sauberkeit speziell in den sanitären Anlagen (wie beispielsweise Toilette) achten
  • Impfung gegen Hepatitis A vor Reiseantritt vornehmen
  • Gelbfieber (Siamesische Krankheit)

  • Übertragung des Virus durch Stechmücken (Gelbfiebermücke)
  • Keine generelle Therapie vorhanden
  • Symptome lindern mit Paracetamol und auf genügend Flüssigkeitszufuhr achten
  • Aktiver Schutz durch entsprechende Impfung
  • Tragen von langer, weiter und heller Bekleidung
  • Einsatz von Mückensprays und Moskitonetzen
  • Sehr gute Impfung (seit den 1930er, 1940er Jahren möglich
  • In besonders gefährdeten Ländern besteht Impfpflicht
  • Tollwut (Rabies)

  • Infektion durch das Rabiesvirus
  • Übertragungsweg: von Tier (bedingt auch Vögel!) auf den Menschen
  • Ein Heilmittel gegen diese teils lebensbedrohliche Erkrankung existiert nicht. Nur eine direkte Behandlung direkt nach der Infektion kann Leben retten und letztlich zur Gesundung beitragen
  • Warnschilder „Achtung Tollwutgefahrengebiet“ beachten
  • Sich von Wildtieren, die ungewöhnlich zutraulich wirken,  fernhalten
  • Auffallende Tiere direkt bei der Behörde melden, um eine etwaige Weiterverbreitung zu verhindern
  • Nach einem Biss sofort einen Arzt aufsuchen
  • Empfohlen wird eine vorbeugende Impfung (1885 von Louis Pasteur entwickelt) gerade dann, wenn Reisende sich in Risikogebieten bewegen
  • Japanische Enzephalitis

  • Schwere Virusinfektion (Tropenkrankheit)
  • Übertragen durch die Culex vishnui-Mücke
  • Bestmögliche Behandlung und schnelle Diagnostik helfen die Virus-Erkrankung möglichst ohne bleibende Schäden zu überwinden
  • Maximale Körperbedeckung stellt einen gewissen Schutz gegen die Culex vishnui-Mücken dar
  • Mückenspray und spezielle Mückennetze erschweren es den Virus-Trägern zur menschlichen Haut vorzudringen
  • Impfung möglich (seit 2009)
  • Impfung kann erst ab etwa dem 2. Lebensmonat vorgenommen werden
  • Ein wirksamer Schutz wird durch zwei aufeinanderfolgende Impfungen erreicht
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    Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Arzt zu gehen?

    Grundsätzlich gilt: Reisende, die sich schon während oder kurz nach dem Urlaub fiebrig, müde fühle und eventuell weitere unerklärliche Symptome aufweisen, sollte sich noch am Urlaubsort selbst oder (bei späterem Auftreten) bei Ankunft in der Heimat umgehend einer gezielten ärztlichen Untersuchung unterziehen.

    Video: Weltreise Vorbereitung – Part 2 – Reiseimpfungen & Gesundheit

    Wie behandelt Weigand G. Dr. med. Japanische Enzephalitis Infektions- und Tropenkrankheiten?

    Schaut man sich die einzelnen Bewertungen des Fachmanns Weigand G. Dr. med. etwas genauer an, so fällt positiv auf, dass das Unternehmen gerade, was die Tropenmedizin angeht, über eine große Expertise verfügt. Darüber hinaus bevorzugt Weigand G. Dr. med. und sein empathisches Team eine achtsame Vorgehensweise. Dies bedeutet: jeder Patient mit unspezifischen Beschwerden wird ernst genommen. Weigand G. Dr. med. und sein Team nehmen sich für jeden Patienten Zeit, denn gerade bei doch recht diffizilen Tropenkrankheitsbilder ist jeder noch so winzige Hinweis wichtig.

    Mit Hilfe einer eingehenden Anamnese (Befragung des Patienten nach Aktivitäten im Urlaubsland, Essgewohnheiten und nicht zuletzt auch nach Kontakten) kann eine mögliche Infektion bereits etwas näher eingekreist werden. Es folgen Blut- und Urintests und die eigentliche Diagnostik mittels Körperabtastung, Abstrich von Schleimhäuten, Ultraschall sowie weiteren notwendigen medizinischen Maßnahmen bzw. Tests.

    Durchweg gute Bewertungen des Unternehmens Weigand G. Dr. med. zeigen, dass man sich selbst als etwas ängstliche Persönlichkeit in den Händen dieses Facharztes sicher und gut aufgehoben fühlen darf. Weigand G. Dr. med. holt seine Patienten dort ab, wo sie gerade stehen, schenkt ihnen erhöhte Aufmerksamkeit und erarbeitet (falls nötig) gemeinsam mit der betroffenen Person ein Behandlungskonzept, dass kurz-, aber mit Sicherheit langfristig zu positiven Ergebnissen bzw. Erfolgen führt.

    Ehemalige, aber auch neue Patienten loben das Unternehmen Weigand G. Dr. med. für die perfekte medizinische und vor allem menschliche Betreuung innerhalb der aufgezeigten Sprechzeiten. Weitere Pluspunkte erhält Weigand G. Dr. med. und sein eingespieltes Fachpersonal für eine gut durchdachte und zeitnahe Terminvergabe, die zu angenehm kurzen Wartezeiten führen (Ausnahmen, beispielsweise Notfälle vorbehalten!)

    Infos zu Terminvergabe, Sprechstunde und Empfehlungen

    Wer sich Wochen vor der Reise von Weigand G. Dr. med. beraten lassen möchte oder einen Erstkontakt zu dem Unternehmen Weigand G. Dr. med. kurz nach seiner Urlaubsreise in Angriff nimmt (weil er zum Beispiel unter bestimmten Symptomen leidet!) darf sich auf eine umfangreiche Aufklärung, Beratung, eine für das angestrebte Urlaubsziel empfohlene Schutzimpfung sowie auf Empfehlungen und auf erprobte Tipps vom Facharzt freuen.

    Das Unternehmen Weigand G. Dr. med. ist neben dem tropenmedizinischen Gebiet auch allgemeinmedizinisch tätig, so dass der Betroffene auf ein „Rund-herum-sorglos-Paket“ hoffen darf.

    Telefonisch ist das Praxisteam Weigand G. Dr. med. in Frankfurt am Main

    • Montag, Dienstag sowie Donnerstag von 9:00-13:00 Uhr und von 14:30-18:00 erreichbar.
    • Ausnahmen gelten vor die Wochentage Mittwoch (von 9:00-13:00 Uhr)
    • und Freitag (von 9:00-12:00 Uhr).

    Sprechstundenzeiten lauten wie folgt

    • Montag von 14:30-20:30 Uhr
    • Dienstag sowie Donnerstag von 14:30-20:30 Uhr
    • Mittwoch von 9:00 Uhr-13:00 Uhr
    • Freitag nur nach vorheriger Vereinbarung

    Hinweis: um eine telefonische Voranmeldung wird gebeten.

    Grundsätzlich gilt: Reisende, die sich schon während oder kurz nach dem Urlaub fiebrig, müde fühle und eventuell weitere unerklärliche Symptome aufweisen, sollte sich noch am Urlaubsort selbst oder (bei späterem Auftreten) bei Ankunft in der Heimat umgehend einer gezielten ärztlichen Untersuchung unterziehen. ( Foto: Shutterstock- _corlaffra )

    Grundsätzlich gilt: Reisende, die sich schon während oder kurz nach dem Urlaub fiebrig, müde fühle und eventuell weitere unerklärliche Symptome aufweisen, sollte sich noch am Urlaubsort selbst oder (bei späterem Auftreten) bei Ankunft in der Heimat umgehend einer gezielten ärztlichen Untersuchung unterziehen. ( Foto: Shutterstock- _corlaffra )

    Weigand G. Dr. med.: Auszüge von Bewertungen und Empfehlungen

    „Weigand G. Dr. med. ist ein kompetenter, freundlicher sowie ein humorvoller Arzt mit viel Know-how und jeder Menge Empathie“ (09.08.2019), vergebene Note 1,0

    „Seit meiner Kindheit pflege ich einen guten Kontakt zu Weigand G. Dr. med. und seinem wirklich angenehmen Praxisteam. Er zählt u den wenigen Ärzten, die mich stets zu meiner vollsten Zufriedenheit, menschlich und fachlich, behandelt und beraten haben“ (16.06.2019), vergebene Note 1,0 „Nur zu empfehlen. Alles super. Alles bestens! Es gibt wirklich nichts an der Praxisorganisation zu bemängeln“ (10.08.2019), vergebene Note 1,0

    Weitere Bewertungen:

    • Öffentliche Erreichbarkeit: vergebene Durchschnitts-Note 1,3
    • Freundlichkeit: vergebene Durchschnitts-Note 2,1
    • Parkmöglichkeiten: vergebene Durchschnitts-Note 2,0
    • Wartezeit Praxis: vergebene Durchschnitts-Note 1,8
    • Sprechstundenzeiten: vergebene Durchschnitts-Note 1,8
    • Betreuung: angegebene Durchschnitts-Note: 2,2

    Fazit

    Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass Weigand G. Dr. med. in Frankfurt am Main ein erfahrener, kompetenter Ansprechpartner auf dem Gebiet Tropen- sowie Reisemedizin, Prophylaxe und neueste Impftechniken ist.

    Bei Fragen zu den einzelnen Impfverfahren, zu prophylaktischen Mitteln, ebenso zu Diagnostik und Ausführung weiterer medizinischen Vorgehensweisen wenden Sie sich bitte an folgende Anschrift:
    Weigand G. Dr. med.
    Habsburgerallee 48
    60385 Frankfurt/Main
    Tel.: 069-499 04 85

    Über den Autor

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    Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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